Tagesmutter Heppenheim
Ulrike Neumann

 

Corona - COVID-19


In Zeiten von Corona ist auch in der Kindertagespflege vieles nicht mehr so wie es vor Corona einmal war.

So werden durch die zuständigen Behörden (Sozialministerium, Gesundheitsamt, Jugendamt, Berufsgenossenschaft) Hygienevorschriften und möglicherweise auch andere Vorschriften wie z.B. komplette Schließung der Kindertagespflege, eingeschränkte Betreuungszeiten usw. angeordnet. Diese können immer wieder variieren. Diese Anordnungen habe ich als Tagespflegeperson umzusetzen und ihnen Folge zu leisten.

Hier geht es vor allem um den Schutz der betreuten Kinder, jedoch auch um meinen gesundheitlichen Schutz und den Schutz meiner Familie. Da ich in den Räumen im eigenen Haus betreue, müssen hier deshalb besonders strenge Hygienevorschriften eingehalten werden.

Das hessische Sozialministerium schreibt für den Besuch der Kinder in der Kindertagespflegeeinrichtung u. a. folgendes vor: "Erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen dürfen durch Kinder nicht betreten werden, wenn sie, die Angehörigen des gleichen Hausstandes oder die Tagespflegeperson Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind"

Daran muss ich mich und müssen sich auch die Eltern / Erziehungsberechtigen unbedingt halten, da sonst die Schließung der Kinderbetreuung und eine 14-tägige Quarantäne für alle droht.


Aktuelle Info der Hessischen Landesregierung:

Für die Kindertagesbetreuung gilt aktuell Folgendes:

  • Die Landesregierung bittet alle Eltern eindringlich, Betreuungsangebote bis einschließlich 21. Februar weiterhin nur zu nutzen, wenn es dringend notwendig ist.
  • Ab dem 22. Februar sollen alle Kinder Zugang zur Kindertagesbetreuung erhalten. Gleichzeitig werden Eltern gebeten, die Kindertagesbetreuung weiterhin zurückhaltend zu nutzen und eventuellen Einschränkungen des Betreuungsangebots, die in den Einrichtungen und Tagespflegestellen erforderlich sind, um wirksame Arbeits- und Gesundheitsschutzkonzepte umzusetzen, mit Verständnis zu begegnen.
  • Eltern, Fachkräfte und Träger von Kindertageseinrichtungen werden gebeten, den vertrauensvollen Kontakt miteinander zu suchen, um die bestmöglichen Lösungen für alle Beteiligten zu finden.
  • Wie auch schon vor der Corona-Pandemie gilt unverändert: Kinder, die eindeutig krank sind (unabhängig von einzelnen Krankheitssymptomen), gehören nicht in die Kinderbetreuung. Das galt vor Corona und gilt auch jetzt. Wenn Kinder eindeutig krank in die Einrichtung gebracht werden oder während der Teilnahme am Betrieb der Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflegestelle erkranken, so kann die Einrichtung die Abholung veranlassen.

    Ein Betretungsverbot gilt weiterhin für Kinder und Personal mit COVID-19-Krankheitssymptomen. Danach dürfen Personen (Kinder, Beschäftigte und Tagespflegepersonen und sonstige Erwachsene) die Kita Einrichtung bzw. Tagespflegestelle nicht betreten,

  • wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen oder
  • solange sie einer individuell angeordneten Absonderung (Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamts nach § 30 Infektionsschutzgesetz) unterliegen oder
  • wenn in ihrem Hausstand bei einer Person eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist und sie sich daher ebenfalls in Quarantäne begeben müssen (generelle Absonderung nach § 3a 1. Corona-Verordnung). Dies gilt nicht für Personen, bei denen in den letzten drei Monaten mittels PCR-Test eine Infektion mit SARS-CoV-2 bereits nachgewiesen wurde.
E-Mail
Anruf
Karte
Infos